Bildquelle: Pressefoto Deutsche Bank

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Bei der Deutschen Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) und bei der Commerzbank (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001) war schon ziemlich oft zuletzt. Während die US-Bank JP Morgan mit 31 Milliarden Dollar den größten Jahresgewinn in ihrer Geschichte einfährt, krebsen die beiden verbliebenden deutschen „Großbanken“ nach wie vor sich hin und sind verzweifelt auf der Suche nach einem tragfähigen Geschäftsmodell.

Jetzt ist wieder die Rede davon, dass die Bundesregierung darauf dränge, dass sich die beiden Institute in ihrer Ratlosigkeit verbünden. Motto: zwei Mal ratlos ergibt eine gute Idee. Na dann! Ganz abgesehen davon, war es nicht auch jene Bundesregierung, die ein Too Big to Fail [zu groß, relevant, um die Bank bankrott gehen zu lassen] künftig verhindern wollte? Sicherlich ist das mit all den Sorgen wegen der beiden Banken, zumal an der Commerzbank auch der Staat noch ordentlich beteiligt ist, in Vergessenheit geraten – oder die beiden Banken sind einfach nicht mehr groß genug?

Der Börse ist die nicht sonderlich neue Fusionsfantasie gerade mal wieder einen ordentlichen Kursaufschlag wert. Warum? Puh. Ja, warum eigentlich?

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SchummEin Beitrag von Thomas Schumm von Plusvisionen.de

Thomas Schumm ist Gründer und Herausgeber von Plusvisionen.de. Autor. Journalist. Früher auch: Reporter, Redakteur oder Chefredakteur. Seit 25 Jahren an der Börse. Bestimmt fast alles an der Börse gehandelt, was es so zu handeln gibt, jetzt aber ruhiger in dieser Hinsicht. Seit 20 Jahren publizistisch im Finanzbereich tätig. Begeistert von Wirtschaft und Börse.

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Bildquellen: Thomas Schumm / Pressefoto Deutsche Bank

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