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Der DAX begann den heutigen Donnerstaghandel mit deutlichen Verlusten. In der Spitze büßte das wichtigste deutsche Börsenbarometer knapp 1 Prozent an Wert ein und rutschte bis auf 10.822 Punkte ab. Allerdings konnten die Kursverluste im späten Handel teilweise wettgemacht werden.

Das war heute los. Auch wenn der DAX seine Verluste im späten Handel eingrenzen konnte, bleibt es dabei, dass die in den ersten Tagen des Jahres 2019 beobachtete Erholungsrallye ins Stocken geraten ist. Dabei hat sich die psychologisch wichtige 11.000-Punkte-Marke als eine nur schwer zu überwindende Hürde erwiesen. Außerdem sorgt das anhaltende Brexit-Chaos weiterhin für Verunsicherung. Zwar hat die Ablehnung des Brexit-Deals im britischen Parlament nicht zu den befürchteten Marktturbulenzen geführt, es herrscht aber auch nicht gerade ein Umfeld, in dem die Aktienmärkte florieren könnten.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX konnte sich die Wirecard-Aktie (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060) an die Indexspitze setzen. Das Kursplus lag zeitweise bei mehr als 3 Prozent. Damit setzte der Zahlungsabwickler aus Aschheim bei München seine Erholung der vergangenen Tage fort. Positiv hatte sich unter anderem die Unternehmensmeldung ausgewirkt, wonach Wirecard eine Kooperation mit dem weltgrößten Uhrenhersteller Swatch eingegangen ist.

Deutlich schlechter lief der heutige Handelstag dagegen für die Infineon-Aktie (WKN: 623100 / ISIN: DE0006231004). Diese büßte zeitweise etwas mehr als 3 Prozent an Wert ein. Für die schlechte Stimmung rund um den Münchner Halbleiterwert hatte vor allem ein wenig optimistischer Analystenkommentar gesorgt.

Im Fokus stand auch Beiersdorf (WKN: 520000 / ISIN: DE0005200000). Der Nivea-Hersteller hatte seine vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2018 veröffentlicht. Die Umsatzerlöse wuchsen um 2,5 Prozent auf 7,2 Mrd. Euro. Organisch lag das Umsatzplus bei 5,4 Prozent. Nach der Bekanntgabe der Zahlen verzeichnete die Beiersdorf-Aktie leichte Kursverluste. In der Spitze ging es um rund 1 Prozent nach unten.

Das steht morgen an. Am morgigen Freitag dürfte unter anderem der Ölmarkt im Fokus stehen. Dazu wird die Internationale Energieagentur (IEA) ihren aktuellen Monatsbericht veröffentlichen. Aus den USA erreichen uns am Nachmittag die Daten zur Industrieproduktion im Monat Dezember. Außerdem wird das Konsumklima der Uni Michigan (Januar) veröffentlicht.

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