Bildquelle: Pressefoto K+S AG

Niederschläge sorgten dafür, dass man sich um die Produktion beim Kasseler Salz- und Düngemittelhersteller K+S (WKN: KSAG88 / ISIN: DE000KSAG888) zu Jahresbeginn 2019 keine Sorgen machen muss. Im Vorjahr sah das noch ganz anders aus.

Nun bezifferte das Unternehmen im Rahmen einer Investorenkonferenz die Auswirkungen der Dürre in Deutschland auf das operative Ergebnis (EBITDA) auf 110 Mio. Euro. Die Produktion stand an insgesamt 64 Tagen im Jahr 2018 still. So etwas will man beim MDAX-Unternehmen natürlich nicht noch einmal erleben.

Neben günstigeren Wetterbedingungen will K+S in 2019 auch von einer Steigerung der temporären Speicherkapazitäten für Salzabwässer vor Ort profitieren. In Zukunft will man sich auf Unternehmensseite sogar noch unabhängiger vom Wetter machen. Das ist jedoch nicht alles.

FAZIT. Neben der Hoffnung auf weniger negative Sondereffekte dürfte die K+S-Aktie zudem von der zuletzt auf Unternehmensseite ausgemachten Preiserholung am Markt für Kalidünger profitieren. Zudem bleibt das neue Kaliwerk in Kanada ein wichtiger Wettbewerbsfaktor.

Alternativ zu einer Direktanlage bietet sich ihnen auch ein HVB Mini Future Bull auf K+S (WKN: HU6XEL / ISIN: DE000HU6XEL4) an. Wer jedoch bei K+S Short gehen möchte, hat mit einem entsprechenden HVB Future Bear auf die Aktie des Salz- und Düngemittelkonzerns (WKN: HX3HPY / ISIN: DE000HX3HPY0) die Gelegenheit von fallenden Kursen zu profitieren.

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