Bildquelle: Pressefoto © Drägerwerk AG & Co. KGaA

Drägerwerk (WKN: 555063 / ISIN: DE0005550636) ist spannend, denn das vor rund 30 Jahren gegründete Familienunternehmen vereint zwei – auf den ersten Blick – völlig verschiedene Geschäftsbereiche. Auf der einen Seite steht die Medizintechnik. Hier stellt die Gesellschaft vor allem Anästhesie- und Beatmungsgeräte her. Im zweiten Kerngebiet, der Sicherheitstechnik, sind vor allem Atemschutzmasken für Feuerwehr und Bergbau im Angebot.

2018 war dabei ein schwieriges Jahr. Zwar wuchs der Umsatz – nach vorläufigen Zahlen – währungsbereinigt um rund vier Prozent auf 2,6 Milliarden Euro, doch unerwartet hohe Kosten für den Ausbau des Vertriebs sowie für Forschung & Entwicklung belasteten die Gewinnentwicklung. So sank die operative Marge (Ebit) in den Bereich von 2,3 bis 2,8 Prozent. Die Details folgen erst am 7. März. Allerdings hat das Management bereits Ziele für 2019 ausgegeben…

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RaumEin Beitrag von Wolfgang Raum von Plusvisionen.de

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Wolfgang Raum / Pressefoto © Drägerwerk AG & Co. KGaA

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