Bildquelle: Pressefoto Deutsche Bank

Zu den guten Nachrichten: Die Deutsche Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) schafft es erstmals seit 2014 wieder einen Nettogewinn zu erwirtschaften. Er beträgt 341 Millionen Euro, nach einem Verlust von 735 Millionen Euro im Vorjahr. Daraus errechnet sich eine Gewinn je Aktie von minus 0,01 Euro. Die Deutsche Bank wird eine Dividende von 0,11 Euro je Aktie ausschütten, was beim derzeitigen Kurs eine Rendite von knapp 1,5 Prozent bedeutet – immerhin mehr als es auf dem Sparbuch gibt.

Im vierten Quartal sieht es schon wieder nicht so gut aus. Da beziffert sich der Verlust auf 409 Millionen Euro. Die Deutsche Bank bleibt in der Krise, weil ein tragfähiges Geschäftsmodell fehlt. Im Investmentbanking wirkt die Deutsche Bank abgeschlagen und nicht mehr konkurrenzfähig – und dass nachdem die führenden Mitarbeiter dort die Bank jahrelang durch horrende Boni geplündert haben (und dies teilweise noch immer geschieht).

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SchummEin Beitrag von Thomas Schumm von Plusvisionen.de

Thomas Schumm ist Gründer und Herausgeber von Plusvisionen.de. Autor. Journalist. Früher auch: Reporter, Redakteur oder Chefredakteur. Seit 25 Jahren an der Börse. Bestimmt fast alles an der Börse gehandelt, was es so zu handeln gibt, jetzt aber ruhiger in dieser Hinsicht. Seit 20 Jahren publizistisch im Finanzbereich tätig. Begeistert von Wirtschaft und Börse.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Thomas Schumm / Pressefoto Deutsche Bank

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