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Auch am heutigen Freitag kam der DAX nicht vom Fleck. Die US-Börsen wurden von starken Arbeitsmarktdaten gestützt, dem wichtigsten deutschen Börsenbarometer halfen diese jedoch wenig. 

Das war heute los. Laut Regierungsangaben wurden im Januar in der US-Wirtschaft trotz Shutdown 304.000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Damit könnten sich die Hoffnungen einiger Marktteilnehmer auf Leitzinssenkungen der Fed oder wenigstens auf ein langsameres Vorgehen der US-Notenbank bei weiteren Leitzinserhöhungen erledigt haben. Daneben standen heute vor allem Unternehmensnachrichten im Fokus. Ein DAX-Wert fiel erneut besonders auf.

Das waren die Tops & Flops. In der ersten deutschen Börsenliga konnte vor allem thyssenkrupp (WKN: 750000 / ISIN: DE0007500001) eine starke Leistung an den Tag legen, nachdem das Management des Stahl- und Technologiekonzerns auf der heutigen Hauptversammlung in Bochum bei Investoren für die Konzernaufspaltung geworben hatte. Für die thyssenkrupp-Aktie ging es zeitweise um etwas mehr als 5 Prozent in die Höhe.

Einen regelrechten Einbruch erlebte die Wirecard-Aktie (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060). Bereits zum zweiten Mal in dieser Woche. Einmal mehr war ein Bericht der „Financial Times“ dafür verantwortlich. Und auch dieses Mal ging es um mutmaßlich verdächtige Geschäftspraktiken in Singapur. Dies führte dazu, dass die Aktie des Zahlungsabwicklers aus Aschheim bei München zeitweise um knapp 31 Prozent und damit kurzzeitig sogar unter die Marke von 100 Euro rutschte.

Das steht in der kommenden Woche an. In der kommenden Woche wird es in Sachen Konjunkturdaten ab Dienstag mit dem sentix-Konjunkturindex (Februar) interessant. Am Mittwoch folgt die Bekanntgabe einiger europäischer Einkaufsmanagerindizes. Der Donnerstag dürfte wiederum im Zeichen der deutschen Produktion im produzierenden Gewerbe für den Monat Dezember stehen. Zudem sollte angesichts des derzeit herrschenden Brexit-Chaos am Donnerstag der Blick auf die Bank of England interessant sein. Marktbewegende US-Konjunkturdaten sind in der kommenden Woche eher Mangelware.

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