Bild: AMS

Der Infineon-Wettbewerber (unter anderem Sensorchips) hatte in den vergangenen Jahren eine fulminante Börsenentwicklung hingelegt. Mit dem Halbleiterboom stieg die Aktie quasi aus dem Nichts auf 100 Euro. Aber bekanntlich sind die Zeiten für die Semiconctor-Branche schwieriger geworden, ganz besonders wenn ein Unternehmen, wie AMS (WKN: A118Z8 / ISIN: AT0000A18XM4), Zulieferer von Apple (WKN: 865985 / ISIN: US0378331005) ist [siehe auch das Leid von Dialog Semiconductor hier].

Weil sich die iPhones („verhaltene Smartphone-Nachfrage“) nicht mehr wie geschnitten Brot verkaufen und überhaupt wegen eines „derzeit ungünstigen Endmarktumfelds“ muss auch AMS zurückrudern: Der Umsatz soll im ersten Quartal 350 bis 390 Millionen Dollar betragen, nach 491 Millionen Dollar im vierten Quartal 2018. Zugleich geht es mit der Marge steil nach unten…

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SchummEin Beitrag von Thomas Schumm von Plusvisionen.de

Thomas Schumm ist Gründer und Herausgeber von Plusvisionen.de. Autor. Journalist. Früher auch: Reporter, Redakteur oder Chefredakteur. Seit 25 Jahren an der Börse. Bestimmt fast alles an der Börse gehandelt, was es so zu handeln gibt, jetzt aber ruhiger in dieser Hinsicht. Seit 20 Jahren publizistisch im Finanzbereich tätig. Begeistert von Wirtschaft und Börse.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Thomas Schumm / AMS

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