Mach 2 am Handgelenk

Breitling Navitimer B01 Tribute to Concorde: 593 limitierte Chronographen zum 50. Jubiläum des Überschallflugzeugs. Stratosphären-Blau, Kaliber B01, Mach-2-Gravur.

(Bildquelle: Pressefoto Breitling)

Breitling ehrt das kühnste Passagierflugzeug aller Zeiten mit einer limitierten Navitimer — 593 Stück, ein stratosphärisches Zifferblatt und eine Geschichte, die 1952 begann und nie wirklich endete.

Es gab Flugzeuge, die Menschen von A nach B brachten. Und dann gab es die Concorde. Sie flog doppelt so schnell wie der Schall, in einer Höhe von 18.000 Metern, hoch genug, damit die rund 100 Passagiere an Bord die Krümmung der Erde sehen konnten. Das tiefe Blau der Stratosphäre über sich, den Atlantik unter sich — ein Flug mit der Concorde war kein Transport. Er war ein Erlebnis. Eines, das es so nie wieder geben sollte.

Fünfzig Jahre nach dem Erstflug des „Weissen Vogels“ holt Breitling diese Erinnerung zurück — ans Handgelenk. Die neue Navitimer B01 Chronograph 43 Tribute to Concorde ist eine limitierte Sonderedition, die zwei Legenden der Luftfahrt zusammenbringt: den Chronographen, der das goldene Zeitalter der zivilen Fliegerei begleitete, und das Überschallflugzeug, das es auf seinen Höhepunkt trieb.

(Bildquelle: Pressefoto Breitling)

Eine Uhr für Piloten – und bald für alle anderen

Die Navitimer wurde 1952 für die Aircraft Owners and Pilots Association (AOPA) entwickelt. Als erster Flugcomputer am Handgelenk ermöglichte ihr patentierter Rechenschieber die Berechnung von Kurs, Geschwindigkeit und Kraftstoffverbrauch direkt am Arm. Ein Werkzeug, präzise und unsentimentaler Natur — so dachten jedenfalls jene, die sie entwarfen.

Was dann passierte, hatte niemand geplant. Die Navitimer flog 1962 mit dem Astronauten Scott Carpenter als erste Schweizer Armbanduhr ins Weltall. Sie fand sich an den Handgelenken von Graham Hill und Jim Clark auf den Formel-1-Strecken der Welt. Serge Gainsbourg trug sie. Miles Davis trug sie. Und noch heute, mehr als 70 Jahre nach ihrer Einführung, gilt sie als eine der bedeutendsten Uhren aller Zeiten — eine Uhr, die aus einem Cockpit-Instrument zum kulturellen Artefakt wurde.

(Bildquelle: unsplash / philippe collard)

Ein Flug mit der Concorde war etwas Einmaliges. Heute geht es beim Fliegen eher darum, von A nach B zu gelangen — aber in der Concorde war ein Flug noch ein echtes Erlebnis.
Georges Kern, CEO Breitling

Das Zifferblatt als Stratosphäre

Das blaue Zifferblatt der Tribute to Concorde ist kein gestalterischer Zufall. Es trägt den genauen Farbton des Himmels, den die Concorde-Passagiere bei Reisegeschwindigkeit über sich hatten — jenes tiefe, satte Blau, das man nur in dieser Höhe und Geschwindigkeit zu sehen bekommt. Die weissen Hilfszifferblätter und der innere Rechenschieber greifen den Beinamen des Flugzeugs auf: „Le Oiseau Blanc“, der weisse Vogel.

(Bildquelle: Pressefoto Breitling)

Kombiniert ist das Zifferblatt mit einem passenden blauen Alligatorlederband — eine Entscheidung, die dem Gesamtbild jene Ruhe gibt, die das Zifferblatt für sich beansprucht. Der Gehäuseboden trägt die Inschriften „One of 593“, „Tribute to Concorde“, „Jetliner“ und „Mach 2“. Die Zahl 593 ist kein Zufall: Sie verweist auf die Olympus-593-Turbojettriebwerke, die die Concorde auf Tempo brachten.

Zwei Legenden. Ein Jubiläum.

Die Navitimer Tribute to Concorde erscheint zum 50. Jahrestag des Erstflugs der Concorde — und macht damit ein halbes Jahrhundert Luftfahrtgeschichte zum Anlass für eine Uhr, die selbst Geschichte hat. Im Inneren arbeitet das hauseigene Breitling-Manufakturkaliber B01, bekannt für seine Zuverlässigkeit und Ganggenauigkeit.

(Bildquelle: Pressefoto Breitling)

Was bleibt, ist der Gedanke hinter beiden Objekten: dass die Zukunft denen gehört, die bereit sind, das Unmögliche zu denken. Die Concorde flog schneller als der Schall, weil jemand glaubte, dass es geht. Die Navitimer wurde zum kulturellen Artefakt, weil sie mehr war als ihr Zweck. Und jetzt, an einem Handgelenk, treffen sie sich wieder.