Bildquelle: Pressefoto Daimler

Dank des positiven Marktumfelds konnte die Daimler-Aktie (WKN: 710000 / ISIN: DE0007100000) am Montag leichte Kursgewinne verzeichnen, obwohl die Schwaben einmal mehr keine besonders guten Nachrichten parat hatten.

Nachdem Daimler in der Vorwoche für das Geschäftsjahr 2018 einen deutlichen Gewinnrückgang ausgewiesen und für 2019 ein anhaltend schwieriges Marktumfeld in Aussicht gestellt hatte, fielen nun die Absatzzahlen für den Monat Januar 2019 nicht gerade berauschend aus.

Die Pkw-Marke Mercedes-Benz hat weltweit 180.539 Fahrzeuge im vergangenen Monat ausgeliefert. 6,7 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Während die Märkte in Europa und den USA schwächelte, fiel die Leistung in China sehr erfreulich aus. Zumal sich zuletzt auch der chinesische Automarkt nicht in bester Verfassung präsentiert hatte. Mercedes-Benz verbuchte im Januar in China ein Absatzplus von 4,8 Prozent und lieferte erstmals in einem Monat über 70.000 Fahrzeuge aus.

FAZIT. Daimler & Co haben es derzeit schwer und diese Situation dürfte noch eine Weile anhalten. Allerdings ist dies nicht neu und am Markt bereits zu einem großen Teil eingepreist. Daher können Anleger über eine günstige Einstiegsgelegenheit nachdenken. Außerdem wirkt die Dividendenrendite trotz jüngsten Dividendenkürzung alles andere als mickrig. Zudem will Mercedes-Benz dank neuer Modelle in der zweiten Jahreshälfte 2019 durchstarten.

Anleger, die auf einen Aufwärtstrend der Daimler-Aktie setzten und sogar überproportional von steigenden Kursen des DAX-Wertes profitieren möchten, schauen sich am besten entsprechende Hebelprodukte (WKN: VS051W / ISIN: DE000VS051W1) auf der Long-Seite an. Skeptiker haben ebenfalls mit passenden Short-Produkten (WKN: VA63P6 / ISIN: DE000VA63P67) die Gelegenheit auf fallende Kurse der Daimler-Aktie zu setzen.

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Bildquelle: Pressefoto Daimler

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