Bildquelle: Pressefoto E.ON

Fast ließe sich sagen, dass sich die Eon-Aktie (WKN: ENAG99 / ISIN: DE000ENAG999) seit Jahresanfang klammheimlich nach oben geschlichen habe. Nun, zumindest stand das Versorger-Papier zuletzt nicht unbedingt im Anleger-Fokus. Die Gründe dafür sind vielfältig: Das Geschäftsmodell scheint noch nicht gefestigt und die Energiewende noch nicht vollzogen (Kohleausstieg) und zudem lasten noch Nettoschulden von 15,4 Milliarden Euro auf dem Unternehmen, auch wenn diese schon beträchtlich abgenommen haben.

Ein schöner Trost kann da eine Dividende von vielleicht 40 Cent je Aktie sein, die nach der Hauptversammlung (HV) am 14. Mai zur Auszahlung kommen könnte. Auf der Basis des aktuellen Kurses würde sich immerhin eine Dividenden-Rendite von 4,2 Prozent errechnen. Aber ja, diese Rendite wäre eben auch Ausdruck der oben beschriebenen Risiken. Leisten sollte sich Eon diese Dividende

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SchummEin Beitrag von Thomas Schumm von Plusvisionen.de

Thomas Schumm ist Gründer und Herausgeber von Plusvisionen.de. Autor. Journalist. Früher auch: Reporter, Redakteur oder Chefredakteur. Seit 25 Jahren an der Börse. Bestimmt fast alles an der Börse gehandelt, was es so zu handeln gibt, jetzt aber ruhiger in dieser Hinsicht. Seit 20 Jahren publizistisch im Finanzbereich tätig. Begeistert von Wirtschaft und Börse.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Thomas Schumm / Pressefoto E.ON

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