Bildquelle: Pressefoto Gerresheimer AG

Eigentlich hat Gerresheimer (WKN: A0LD6E / ISIN: DE000A0LD6E6) ein unschlagbares Geschäftsmodell. Denn der Konzern profitiert von der steigenden Lebenserwartung der Menschen, da der Verpackungsspezialist vor allem an Unternehmen aus der Pharma- und Kosmetikindustrie liefert. Und genau dort nehmen die Umsätze immer mehr zu. Zudem geht der Trend eindeutig zu hochwertigen Glasverpackungen, was bei den Düsseldorfern den Schwerpunkt (neben Kunststoffverpackungen) bildet.

Am heutigen Donnerstag Geschäftsjahr 2017/18 (Ende per 30. November) erzielte der Konzern ein Umsatzwachstum von 4,3 Prozent auf rund 1,4 Milliarden Euro. Währungsbereinigt blieb davon allerdings nur ein Plus von 1,4 Prozent, da einige wichtige Währungen wie der Dollar, der brasilianische Real und die indische Rupie abwerteten. Beim bereinigten operativen Ergebnis (Ebitda) ging es minimal um ein Prozent auf 308 Millionen Euro nach unten. Am Markt war aber ein deutlich schärferer Rückgang erwartet worden.

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RaumEin Beitrag von Wolfgang Raum von Plusvisionen.de

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

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Bildquellen: Wolfgang Raum / Pressefoto Gerresheimer AG

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