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Erst im November hatte Patrizia Immobilien (WKN: PAT1AG / ISIN: DE000PAT1AG3) seine Prognose für das Gesamtjahr 2018 erhöht: Beim operativen Ergebnis strebte die Immobiliengesellschaft einen Anstieg auf 140 Millionen Euro an. Nun ist es sogar noch etwas mehr geworden. Nach vorläufigen Zahlen erwirtschaftet der Konzern 141,4 Millionen Euro. Dies entspricht einem Anstieg um mehr als 72 Prozent.

Der Großteil des Zuwachses ist dabei allerdings Zukäufen geschuldet. Aber auch organisch wuchs die Gesellschaft. Deutlich wird dies u.a. an den verbesserten Werten bei den Verwaltungsgebühren (plus 88 Prozent) und den leistungsabhängigen Gebühren (plus 38 Prozent). Da die Kosten nicht in diesem Tempo mitwuchsen, blieb operativ ein deutlich höherer Betrag übrig. Deutlich wird das Wachstum aber auch bei den Assets under Management, die mit einem Anstieg um 87 Prozent nun rund 41 Milliarden Euro erreichen…

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RaumEin Beitrag von Wolfgang Raum von Plusvisionen.de

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

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