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Auch am heutigen Montag arbeitete sich der DAX langsam nach oben. Wieder einmal sorgte die Hoffnung auf eine Einigung im Handelsstreit zwischen China und den USA für gute Stimmung. 

Das war heute los. Diese Hoffnung befeuerte US-Präsident Donald Trump über den Kurznachrichtendienst Twitter (WKN: A1W6XZ / ISIN: US90184L1026). In einer Nachricht sprach er von „bedeutenden Fortschritten“ in den Handelsgesprächen. Zudem sollen die zum 1. März geplanten neuen US-Zölle auf chinesische Einfuhren erst einmal nicht kommen. Sollte es tatsächlich zu einer Lösung im Handelsstreit kommen, dürfte dies den Märkten zusätzlichen Schub verleihen. Allerdings zeigen die eher spärlichen Kursgewinne im DAX, dass Anleger dem Braten noch nicht ganz trauen und sie befürchten, dass die Handelsgespräche noch scheitern könnten.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX überzeugte heute vor allem Volkswagen (WKN: 766403 / ISIN: DE0007664039). Die Aktie des Wolfsburger Automobilkonzerns kletterte zeitweise um etwas mehr als 3 Prozent nach oben. Das Papier profitierte von einigen positiven Analystenkommentaren. Zuvor hatte VW dargelegt, wie der Konzern den Markt für Elektromobilität erobern möchte.

Wesentlich schlechter lief es heute dagegen für Covestro (WKN: 606214 / ISIN: DE0006062144). Die Aktie des Kunststoffspezialisten büßte zeitweise knapp 5 Prozent an Wert ein. Das Unternehmen sprach bei der jüngsten Zahlenvorlage von einem zunehmend herausfordernden Marktumfeld. Im Schlussquartal 2018 wurde sogar ein Umsatzrückgang um 7,1 Prozent verbucht. Zum intensiveren Wettbewerb addierten sich laut Konzernangaben Sondereffekte wie höhere Logistikkosten infolge des niedrigen Rheinpegels sowie Aufwendungen im Zusammenhang mit dem gestarteten Effizienzprogramm. Dies belastete wiederum die Ergebnisse. Auch für das Geschäftsjahr 2019 rechnet das Management mit einem stärkeren Wettbewerbsdruck.

Das steht morgen an. Am morgigen Dienstag dürfte hierzulande vor allem das Verbrauchervertrauen für die Eurozone im Fokus stehen. Bis auf die Daten zum Auftragseingang der Industrie für den Monat Dezember erreichen uns aus den USA keine marktrelevanten Konjunkturdaten. Dafür dürfte unternehmensseitig der BASF-Bericht zum Gesamtjahr 2018 hierzulande einiges an Anlegerinteresse generieren.

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