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Am heutigen Dienstag machte der DAX zwar keine großen Fortschritte in Sachen Erholung. Aber ist es ein Erfolg, dass das wichtigste deutsche Börsenbarometer nach einem schwachen Handelsauftakt im weiteren Tagesverlauf zumindest in die Gewinnzone drehen konnte. 

Das war heute los. Der schwache Handelsauftakt an der Wall Street brachte auch die Aktienkurse hierzulande unter Druck. Als sich die Lage an den US-Börsen jedoch stabilisierte, sorgte dies auch hierzulande für eine leichte Stimmungsaufhellung. Die große Erholung blieb allerdings erneut aus. Während der chinesisch-amerikanische Handelsstreit oder der Brexit erneut wichtige Themen waren, blickten Anleger zusätzlich auf einige Unternehmensnachrichten.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX überzeugte heute vor allem BASF (WKN: BASF11 / ISIN: DE000BASF111). Die Aktie des Ludwigshafener Chemieriesen legte zeitweise um knapp 5 Prozent an Wert zu. BASF machte zum Jahresende 2018 unter anderem die Konjunkturabkühlung zu schaffen. Der Nettogewinn fiel im Gesamtjahr um 23 Prozent auf 4,7 Mrd. Euro. Trotzdem soll die Dividende im Vorjahresvergleich um 10 Cent auf 3,20 Euro je Aktie steigen. Zudem will der Konzern in 2019 sowohl bei Umsatz als auch beim bereinigten EBIT zulegen. Anleger honorierten dies entsprechend.

Deutlich schlechter lief es am Indexende dagegen für Fresenius Medical Care (FMC) (WKN: 578580 / ISIN: DE0005785802). Die Aktie des Dialyse-Spezialisten verlor zeitweise knapp 3 Prozent an Wert. Zuvor hatte FMC den Abschluss einer Übernahme gemeldet. Nach Zustimmung der Kartellbehörden in den USA konnte die Übernahme von NxStage Medical, einem Anbieter von medizintechnischen Produkten für die Heimdialyse und die Intensivmedizin, abgeschlossen werden.

Das steht morgen an. Am morgigen Mittwoch dürfte vor allem das Thema Brexit im Fokus stehen. Im britischen Parlament finden Diskussionen zum Brexit-Kurs von Premierministerin Theresa May statt. Diese lehnt nun eine Verschiebung des Austrittstermins unter bestimmten Bedingungen nicht mehr ab, während die oppositionelle Labour Partei ihrerseits ein zweites Brexit-Referendum nicht mehr ablehnt. Am 29. März soll das Vereinigte Königreich die EU verlassen. Die Beteiligten versuchen einen ungeregelten Austritt zu verhindern, allerdings erwies sich dies zuletzt als schwieriges Unterfangen.

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