Bildquelle: Pressefoto Indus

2018 war ein schwieriges Jahr für die Indus Holding (WKN: 620010 / ISIN: DE0006200108), welches auch noch maßgebliche Veränderungen brachte. Schon im Frühjahr meldete die Beteiligungsgesellschaft den Abgang des Vorstandsvorsitzenden Jürgen Abromeit, der in den vergangenen Jahren das Gesicht des Unternehmens war. Daher rutschte die Aktie das erste Mal ab.

Mit Johannes Schmidt folgte ein langjähriger Weggefährte von Abromeit, der inzwischen den Aufsichtsratsvorsitz übernahm. Und Schmidt musste erst neues Vertrauen am Markt gewinnen. Doch dies war schwierig, denn die Quartalszahlen lagen jeweils eher am unteren Rand der Erwartungen. Abzulesen ist diese Entwicklung an den frischen Vorab-Zahlen für 2018…

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RaumEin Beitrag von Wolfgang Raum von Plusvisionen.de

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Wolfgang Raum / Pressefoto Indus

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