Bildquelle: markteinblicke.de

Nach den gestrigen Gewinnmitnahmen zeigte sich der DAX am heutigen Donnerstag nur wenig bewegt. 

Das war heute los. Der deutsche Leitindex verharrte im Bereich des Vortagesschlusses, was gleichzeitig einen Kampf um die Marke von 11.500 Punkten bedeutete. Anleger mussten mitansehen, dass der zweite Gipfel von US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong-Un gescheitert ist, was dafür sprechen könnte, dass Trump auch im Handelsstreit mit China am Ende nicht der ganz große Durchbruch gelingt. Daneben schauten Investoren auf eine ganze Reihe von Unternehmensnachrichten.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX lief es vor allem für Covestro (WKN: 606214 / ISIN: DE0006062144) rund. Die Aktie des Kunststoffspezialisten kletterte zeitweise um rund 5 Prozent in die Höhe. Damit erholte sich das Papier der ehemaligen Bayer-Tochtergesellschaft ein wenig, nachdem die 2018er-Geschäftszahlen und der Ausblick auf das Jahr 2019 Anleger enttäuscht und für eine Kursschwäche gesorgt hatten.

Mit einem zwischenzeitlichen Kursminus von etwas mehr als 3 Prozent landete die Lufthansa-Aktie (WKN: 823212 / ISIN: DE0008232125) dagegen am Indexende. Damit setzte das Papier ihre schwache Entwicklung der vergangenen Tage fort.

Für eine regelrechte Jubelstimmung sorgte in der zweiten Reihe Zalando (WKN: ZAL111 / ISIN: DE000ZAL1111). Die Aktie des Online-Modekonzerns schoss zeitweise um mehr als 20 Prozent in die Höhe. Das MDAX-Unternehmen hatte Zahlen für das Schlussquartal und Gesamtjahr 2018 vorgelegt. Überzeugend fiel vor allem der Umsatzanstieg im vierten Quartal um 24,6 Prozent auf 1,7 Mrd. Euro aus. Für 2019 stellt das Management zudem einen Anstieg des Bruttowarenvolumens (Gross Merchandise Volume, GMV) um 20 bis 25 Prozent in Aussicht.

Sehr positiv entwickelte sich auch Dürr (WKN: 556520 / ISIN: DE0005565204). Die Aktie des Automobilzulieferers und Spezialisten für Lackieranlagen kletterte zeitweise um mehr als 8 Prozent in die Höhe. Für Dürr war 2018 trotz konjunktureller Unsicherheiten ein Rekordjahr. Zudem könnte 2019 laut Managementprognose erstmals die Umsatzmarke von 4 Mrd. Euro fallen.

Das steht morgen an. Am morgigen Freitag wird die Nürnberger Bundesagentur für Arbeit die Arbeitsmarktdaten für den Monat Februar veröffentlichen. Darüber hinaus werden die deutschen Januar-Einzelhandelsumsätze bekannt gegeben. Aus den USA erreichen uns die Autoabsatzzahlen für den Monat Februar. Außerdem werden die neuesten Daten zu den persönlichen Einnahmen und privaten Konsumausgaben, genauso wie das Konsumklima der Uni Michigan (Februar) veröffentlicht.

Gut zu wissen… Auch wenn es sich draußen nur zum Teil so anfühlt, markiert doch der morgige 1. März den Beginn des meteorologischen Frühlings auf der Nordhalbkugel der Erde.

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