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So kann man natürlich auch Volatilität in eine Aktie bringen: Erst Anfang November hatte Rheinmetall (WKN: 703000 / ISIN: DE0007030009) gewarnt, dass die Umsätze in 2018 doch nicht so schnell wachsen werden, wie ursprünglich geplant. Der Zuwachs sollte demnach nur noch bei fünf und nicht mehr bei acht Prozent liegen. Und schon gingen die Kurse im schwachen Gesamtmarkt in den Keller.

Am heutigen Freitag kamen nun die Zahlen auf den Tisch. Der Rüstungs- und Automobilzuliefer-Konzern verbesserte den Umsatz währungsbereinigt um 6,1 Prozent. Ohne die Verschiebungen am Devisenmarkt ist es immerhin um 43 Prozent auf 6,15 Milliarden Euro nach oben gegangen. Und beim operativen Ergebnis (Ebit) ging es ein knappes Viertel auf 492 Millionen Euro nach oben. Damit lag die Marge bei guten 8,0 Prozent, nach 6,7 Prozent in 2017. Mit so einem Plus hatte der Markt nicht gerechnet, daher sprang die Aktie zum Wochenschluss nach oben…

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RaumEin Beitrag von Wolfgang Raum von Plusvisionen.de

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

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