Bildquelle: ADVA

Wird der Netzwerkausrüster ADVA Optical Networking (ADVA) (WKN: 510300 / ISIN: DE0005103006) womöglich zum China-Gewinner? Bekanntermaßen steht der Aufbau des nächsten Mobilfunkstandards 5G an. Eines der führenden Unternehmen weltweit ist Huawei aus China. Doch die Bedenken gegen Huawei wachsen. Gibt es vielleicht verborgene Schnittstellen, in die sich vielleicht der chinesische Geheimdienst hacken kann? Abwegig ist dieser Verdacht nicht, schließlich wird diese Welt (derzeit) immer stärker über Daten und Datenbesitzer definiert. In den USA ist Huawei bereits ausgeschlossen.

Könnte ADVA da eine Alternative sein? Die Börse scheint etwas zu wittern. Seit der Bekanntgabe der Ergebnisse am 21. Februar bewegt sich die Aktie nach einem schönen One Day Reversal(Hammer-Kerze) stramm nach oben. Dabei wurde auch die massive Widerstandszone grob zwischen sieben und acht Euro überwunden. Angesichts der jetzigen Dynamik ist selbst ein Sprung über den mittelfristigen Abwärtstrend bei aktuell 9,94 Euro nicht ausgeschlossen. Die Jahresergebnisse haben den Ergebnis-Turnaround [siehe auch Plusvisionen hier] gebracht: Der Konzernüberschuss betrug 9,7 Millionen Euro (0,19 Euro pro Aktie), nach minus 4,2 Millionen Euro im Vorjahr…

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SchummEin Beitrag von Thomas Schumm von Plusvisionen.de

Thomas Schumm ist Gründer und Herausgeber von Plusvisionen.de. Autor. Journalist. Früher auch: Reporter, Redakteur oder Chefredakteur. Seit 25 Jahren an der Börse. Bestimmt fast alles an der Börse gehandelt, was es so zu handeln gibt, jetzt aber ruhiger in dieser Hinsicht. Seit 20 Jahren publizistisch im Finanzbereich tätig. Begeistert von Wirtschaft und Börse.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Thomas Schumm / ADVA

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