Bildquelle: markteinblicke.de

Kurz vor der Eröffnungsglocke in Übersee notierte der DAX gestern noch in Reichweite des amtierenden 2019er-Tops (Tageshoch bei 11.653 Zählern), doch im weiteren Verlauf sackte der deutsche Leitindex mehr und mehr in sich zusammen. Am Ende fielen die Kurse sogar unter die 11.600er-Schwelle zurück. Das bedeutet:

Auf den ersten Blick hat sich der Pluspunkt vom Dienstag nun wieder ins Negative verkehrt, denn mit dem neuerlichen Rutsch unter die 11.600er-Schwelle hat der Index die Chance auf eine direkte Fortsetzung der Aufwärtsbewegung zunächst verspielt. Aus charttechnischer Sicht ist jedoch (noch) keinerlei Porzellan zerschlagen, denn sobald der DAX die Volumenkante bei 11.650 sowie das Top bei 11.677 hinter sich lässt, kann es direkt in Richtung 11.727 bzw. GD200 (11.833) gehen.

Nach unten hat sich dabei kaum etwas verändert. Zuerst bietet sich die 11.500er-Marke als erste Haltestelle für ein Pullback an, womit dann auch die Kurslücke vom 1. März geschlossen wäre. Sollte der DAX einen etwas umfangreicheren Wendekreis benötigen, könnte es bis 11.400 bzw. 11.300 hinuntergehen, ohne dass der kurzfristige Aufwärtstrend in Gefahr gerät. Die logische Konsequenz: Eintrüben würde sich das bullishe Bild erst unterhalb von 11.300 Zählern.

Trading-Idee steigend (Call) fallend (Put)
WKN DC0MMV DS4YRW
Basispreis 10.337,62 12.718,87
Knock-out-Schwelle 10.337,62 12.718,87
Letzter Handelstag Open End Open End
Hebel 9,61 9,66
Kurs1) 12,08 12,03

1)Uhrzeit: 07.03.2019 08:31:18

Quelle: Deutsche Bank AG / X-markets

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquelle: markteinblicke.de

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