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Während im britischen Parlament wichtige Debatten zum Brexit abgehalten wurden, hielten sich Anleger am heutigen Dienstag mit Aktienkäufen zurück. Der DAX drehte lediglich um den Vortagesschluss. 

Das war heute los. Die Verunsicherung rund um den Brexit übertrug sich auch auf die Börsen hierzulande. Daher konnte der DAX nach einem starken Wochenauftakt heute seine Erholung nicht fortsetzen. Außerdem kamen keine eindeutig positiven Signale von den US-Börsen. Während sich der S&P 500 und der NASDAQ 100 im Frühhandel erfreulich präsentierten, zog Boeing (WKN: 850471 / ISIN: US0970231058) zeitweise den gesamten Dow Jones nach unten. Der Flugzeugbauer hat derzeit mit den Folgen des zweiten Absturzes einer Boeing 737 MAX 8 in weniger als fünf Monaten zu kämpfen.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX erwischte dagegen Fresenius Medical Care (FMC) (WKN: 578580 / ISIN: DE0005785802) einen besonders guten Tag. Die Aktie des Dialysespezialisten konnte zeitweise einen Kurssprung von rund 3 Prozent verbuchen. Zu der positiven Stimmung hatte ein optimistischer Analystenkommentar beigetragen. Außerdem kündigte die Tochtergesellschaft des Gesundheitskonzerns Fresenius (WKN: 578560 / ISIN: DE0005785604) ein Aktienrückkaufprogramm an.

Im Gegensatz dazu rutschte die Wirecard-Aktie (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060) mit einem zwischenzeitlichen Kursminus von fast 8 Prozent an das DAX-Ende und beendete somit vorerst ihre jüngste Erholung. Verluste hatte auch die Volkswagen-Aktie (WKN: 766403 / ISIN: DE0007664039) zu beklagen. Die Anteilsscheine der Wolfsburger büßten zwischenzeitlich etwas mehr als 2 Prozent an Wert ein. Der Autobauer hatte seine Geschäftszahlen für 2018 präsentiert. Zudem wurde ein Blick in die Zukunft gewagt. Diese soll der Elektromobilität gehören. So will Volkswagen in zehn Jahren etwa 22 Millionen E-Autos bauen.

Das steht morgen an. Am morgigen Mittwoch werden hierzulande keine marktrelevanten Konjunkturdaten veröffentlicht. Dagegen erreichen uns am Nachmittag aus den USA die neuesten Erzeugerpreise, die Daten zum Auftragseingang langlebiger Güter und Investitionsgüter für den Monat Januar sowie die Zahlen zu den Januar-Bauausgaben.

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