Bildquelle: Pressefoto Copyright Symrise

Für Symrise (WKN: SYM999 / ISIN: DE000SYM9999) war 2018 ein schwieriges Jahr: Der Hersteller von Duftstoffen und Aromen hatte unter ungünstigen Veränderungen von Wechselkursen ebenso zu leiden, wie unter einer gewissen Rohstoffknappheit. Gleichzeitig investierte der Konzern viel Geld in China und den USA um die dortige Marktposition mittelfristig weiter ausbauen zu können. Somit kann es schon als Erfolg gewertet werden, dass der operative Gewinn (Ebitda) mit 631 Millionen Euro auf dem Vorjahresniveau lag.

Auf der Umsatzseite ging es hingegen um 5,3 Prozent auf 3,15 Milliarden Euro nach oben. Rechnet man nun auch noch die Währungseinflüsse und kleine Zu- und Verkäufe raus, wäre gar ein Plus von 8,8 Prozent entstanden. Und trotzdem schickten die Marktteilnehmer die Symrise-Aktie im frühen Handel zunächst auf Tauchstation. Schuld daran soll ein verhaltener Ausblick gewesen sein. Wir gehen aber eher davon aus, dass es klassische Gewinnmitnahmen waren, da sich der Titel in der Nähe des Rekordniveaus bewegt…

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RaumEin Beitrag von Wolfgang Raum von Plusvisionen.de

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

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Bildquellen: Wolfgang Raum / Pressefoto Copyright Symrise

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