Bildquelle: markteinblicke.de

Vor dem dritten Abstimmungsmarathon im britischen Parlament kam der DAX am gestrigen Donnerstag zwar gut aus den Startlöchern – das Intraday-Top bei 11.636 Punkten wurde bereits kurz nach der Eröffnung markiert -, im weiteren Verlauf fehlten aber die Impulse, um die deutschen Blue Chips weiter nach oben zu tragen. Immerhin retteten die Kurse ein Plus von 0,13% in den Feierabend, der mit dem Votum der britischen Abgeordneten für einen Aufschub des BREXIT-Datums endete. Für den DAX sind die Aufgaben damit am heutigen Hexensabbat klar definiert:

Aus charttechnischer Sicht gilt es weiterhin, die Volumenspitze bei 11.600 auf Schlusskursbasis zu überbieten. Anschließend sollte sowohl die Volumenkante bei 11.650 als auch das amtierende Jahreshoch bei 11.677 überwunden werden, um sich für einen Angriff auf das alte 2018er-Märztief bei 11.727 sowie den GD200 bei 11.794 in Stellung zu bringen.

Nach unten sichert dabei unverändert die 11.500er-Schwelle das Kursgeschehen ab. Darunter wartet die Haltezone bei 11.400/11.372 Punkten, die vor einer Woche erfolgreich auf den Prüfstand gestellt werden konnte. Wirklich eintrüben würde sich das Chartbild aber erst unterhalb von 11.300/11.270 Zählern – also dann, wenn der DAX die mittlere April-Abwärtstrendgerade wieder unterbieten würde.

Trading-Idee steigend (Call) fallend (Put)
WKN DC0MMV DS4YRW
Basispreis 10.343,58 12.709,47
Knock-out-Schwelle 10.343,58 12.709,47
Letzter Handelstag Open End Open End
Hebel 8,95 10,53
Kurs1) 12,96 11,00

1)Uhrzeit: 15.03.2019 08:15:19

Quelle: Deutsche Bank AG / X-markets

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

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