Bildquelle: markteinblicke.de

Gestern waren es auch die fehlenden Impulse von der Wall Street – zwei Tage vor dem Zinsentscheid der US-Notenbank ließen sich die Anleger erst am Abend etwas aus der Deckung locken -, die dem DAX zu schaffen machten. Dafür spricht auch die relativ enge Range zwischen dem Tageshoch bei 11.712 Zählern sowie dem -tief bei 11.636 Punkten. Indem der Index die Volumenkante bei 11.650 per Schlusskurs verteidigte, bleibt das Minus von 0,25% aus charttechnischer Sicht aber vorerst folgenlos:

Nach oben sollten sich die Kurse jetzt weiterhin an der Eindämmungslinie bei 11.726/11.727 orientieren; diese Hürde muss zwingend überboten werden, um anschließend an den GD200 bei 11.784 heranlaufen zu können. Ob der Sprung über den langfristigen Durchschnitt auf Anhieb gelingt, bleibt natürlich fraglich, doch fest steht, dass darüber aus dem Stand Platz bis an die Nackenlinie der übergeordneten SKS-Formation bei 11.869 Punkten entstehen würde.

Nach unten sichert dabei weiterhin die 11.600er-Barriere mit der markanten Volumenspitze die Kurse ab. Die darunter verlaufenden Haltezonen sind ebenfalls unverändert und, in absteigender Reihenfolge, bei 11.500, 11.400/11.372 und 11.300 Zählern zu finden.

Trading-Idee steigend (Call) fallend (Put)
WKN DC0MMV DS4YRW
Basispreis 10.346,56 12.704,77
Knock-out-Schwelle 10.346,56 12.704,77
Letzter Handelstag Open End Open End
Hebel 8,76 11,05
Kurs1) 13,32 10,56

1)Uhrzeit: 19.03.2019 08:26:46

Quelle: Deutsche Bank AG / X-markets

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquelle: markteinblicke.de

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