Bildquelle: Pressefoto Tesla

Tesla (WKN: A1CX3T / ISIN: US88160R1014) will auch in Sachen Auslieferungszahlen ein ganz großer Automobilkonzern sein. So weit ist der kalifornische Elektrowagenbauer noch lange nicht. Für jedes gelöste Probleme scheinen sich zwei neue aufzutun. Trotzdem ist man weit gekommen.

Nun musste Tesla enttäuschende Auslieferungszahlen für das erste Quartal 2019 vermelden. Nachdem man die Produktion und den Preis des Hoffnungsträgers „Model 3“ halbwegs in den Griff bekommen hatte, stellt sich derzeit vor allem die Frage, wie die gefertigten Autos nach Europa und China befördert werden sollen. Umso wichtiger wird das Produktionswerk in Shanghai sein. Teslas erstes Werk außerhalb der USA. Noch ist es jedoch nicht so weit.

Im ersten Quartal 2019 produzierte Tesla insgesamt etwa 77.100 Autos. Rund 62.950 „Model 3“ und etwa 14.150 „Model S“ and „X“. Lediglich 63.000 Fahrzeuge konnten ausgeliefert werden. Zwar 110 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, jedoch 31 Prozent weniger als im Vorquartal. Neben Preisanpassungen dürften es die schwächeren Auslieferungszahlen Tesla erschweren für das März-Quartal einen Gewinn auszuweisen. Allerdings dürften Anleger Tesla auch dies verzeihen.

FAZIT. Dies sind nicht die ersten Probleme für Tesla auf dem Weg zur Weltmarktspitze und es werden nicht die letzten gewesen sein. Bisher fanden Konzernchef Elon Musk und seine Mitarbeiter immer eine Lösung. Zudem wartete Tesla jetzt schon mit einigen Erfolgen auf. Beispielsweise ist das „Model 3“ die bestverkaufte mittelgroße Premium-Limousine in Nordamerika.

Anleger, die von der Stärke von Tesla überzeugt sind, können mit einem passenden Hebelprodukt (WKN: VA7B38 / ISIN: DE000VA7B387) überproportional von Kurssteigerungen profitieren. Skeptiker haben mit dem entsprechenden Short-Produkt (WKN: VF3FMC / ISIN: DE000VF3FMC1) die Chance auf sinkende Kurse zu setzen.

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