Bildquelle: Pressefoto Eckert & Ziegler

Als wir das letzte Mal über Eckert & Ziegler (WKN: 565970 / ISIN: DE0005659700) berichteten [hier], schwang bei uns schon Skepsis mit, doch mit dem strahlenden Papier ging es dann sogar noch weiter nach oben. Bei gut 100 Euro war jedoch (vorerst) Schluss. Inzwischen ist der damals gewaltig klaffende Abstand zur 200-Tage-Durchschnittslinie deutlich erträglicher geworden und auch die Bewertung hat sich etwas relativiert.

Für das abgelaufene Geschäftsjahr meldet der Berliner Strahlen- und Medizintechnik-Spezialist (isotopentechnische Anwendungen in Medizin, Wissenschaft und Industrie) einen Umsatz von 168,7 Millionen Euro. Die bisherige Bestmarke aus dem Jahr 2017 (138,6 Millionen Euro für fortgeführte Geschäftsbereiche) wurde deutlich übertroffen. Der Konzernjahresüberschuss markiert mit 16,1 (14,7) Millionen Euro oder 3,12 Euro pro Aktie ebenfalls einen neuen Höchststand. Daraus errechnet sich aktuell ein Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 27,7. Das ist immer noch sehr üppig, aber reicht nicht mehr an die Spitzenwerte heran…

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SchummEin Beitrag von Thomas Schumm von Plusvisionen.de

Thomas Schumm ist Gründer und Herausgeber von Plusvisionen.de. Autor. Journalist. Früher auch: Reporter, Redakteur oder Chefredakteur. Seit 25 Jahren an der Börse. Bestimmt fast alles an der Börse gehandelt, was es so zu handeln gibt, jetzt aber ruhiger in dieser Hinsicht. Seit 20 Jahren publizistisch im Finanzbereich tätig. Begeistert von Wirtschaft und Börse.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Thomas Schumm / Pressefoto Eckert & Ziegler

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