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Nachdem im DAX zu Beginn der laufenden Börsenwoche Gewinnmitnahmen zu beobachten waren, konnte das wichtigste deutsche Börsenbarometer am heutigen Mittwoch den Weg nach oben antreten. Die Kurssprünge hielten sich jedoch in Grenzen. 

Das war heute los. Während Marktteilnehmer mit einem Auge nach Brüssel zum EU-Sondergipfel zum Thema Brexit schauten und auf eine Verschiebung des Austrittstermins Großbritanniens aus der EU warteten, galt ihr Blick gleichzeitig der jüngsten EZB-Sitzung. Allerdings hatte die Zentralbank keine großen Überraschungen parat. Die Nullzinspolitik wird fortgeführt. „Mindestens bis Ende 2019“. Und natürlich stehen die europäischen Währungshüter weiterhin bereit einzugreifen, falls sich die Euroland-Konjunktur merklich verschlechtern sollte.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX konnte sich heute die Wirecard-Aktie (WKN: 747206 / ISIN: DE0007472060) an die Indexspitze setzen. Damit geht die Achterbahnfahrt für den Zahlungsabwickler weiter. Heute lag das Kursplus in der Spitze bei etwas mehr als 3 Prozent. Das Papier profitierte von einem erfolgreichen Börsengang eines Branchenkonkurrenten in London.

Eine ordentliche Vorstellung lieferte auch die Lufthansa-Aktie (WKN: 823212 / ISIN: DE0008232125) ab. Die Anteilsscheine der Kranich-Airline kletterten um knapp 2 Prozent in die Höhe. Grund dafür war ein positiver Analystenkommentar. Der Markt beschäftigt sich derzeit unter anderem mit dem geplanten Verkauf der Cateringsparte LSG Sky Chefs.

Trotz eines positiven Analystenkommentars lief es für Infineon (WKN: 623100 / ISIN: DE0006231004) etwas schlechter. Die Aktie des Münchner Halbleiterkonzerns verlor zeitweise knapp 2 Prozent an Wert. Damit nutzten Anleger nach der positiven Kursperformance der vergangenen Tage die Gelegenheit für Gewinnmitnahmen.

Das steht morgen an. Am morgigen Donnerstag werden die deutschen Verbraucherpreise für den Monat März veröffentlicht. Abgesehen davon werden hierzulande keine marktrelevanten Konjunkturdaten bekannt gegeben. Aus den USA erreichen uns am Nachmittag wie jeden Donnerstag die wöchentlichen Daten zu den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe. Zudem könnte sich ein Blick auf die neusten US-Erzeugerpreise lohnen.

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