Bildquelle: Pressefoto Tesla

Sollten die Fahrzeuge des kalifornischen Elektrowagenbauers Tesla (WKN: A1CX3T / ISIN: US88160R1014) am Ende nur dazu taugen, die CO2-Bilanz der traditionellen Branchengrößen wie Fiat Chrysler (WKN: A12CBU / ISIN: NL0010877643) aufzuhübschen. Derzeit könnte man mal wieder diesen Eindruck gewinnen.

Aktuell steht Tesla verstärkt unter Druck. Es ist nicht das erste Mal. Tesla nahm die Basisversion seines Hoffnungsträgers „Model 3“ zum Preis von 35 000 US-Dollar trotz großer Ankündigungen schon wieder aus dem Online-Angebot, während die jüngsten Auslieferungszahlen enttäuschten. Zudem fuhr Hedgefonds-Manager und bekennender Tesla-Shorty David Einhorn eine weitere Attacke gegen Tesla. Wie gut, dass Konzernchef Elon Musk seinen Optimismus nicht verloren hat.

Immerhin versprach Elon Musk, dass Tesla in den kommenden zwölf Monaten 500.000 Autos bauen möchte. Wollen wir hoffen, dass diese Ankündigung zuvor abgesprochen war. Andernfalls gäbe es wieder einmal Ärger mit der US-Börsenaufsicht SEC. Gerade Musks Ankündigungen zu den Produktionszahlen des Konzerns wurden zuletzt von Behördenseite bemängelt.

FAZIT. Die schwachen Auslieferungszahlen für das erste Quartal 2019 sind nicht die ersten Probleme für Tesla auf dem Weg zur Weltmarktspitze und es werden nicht die letzten gewesen sein. Bisher fanden Konzernchef Elon Musk und seine Mitarbeiter immer eine Lösung. Zudem wartete Tesla jetzt schon mit einigen Erfolgen auf. Beispielsweise ist das „Model 3“ die bestverkaufte mittelgroße Premium-Limousine in Nordamerika. Außerdem sollte das neue Produktionswerk in Shanghai für Entlastung sorgen.

Anleger, die von der Stärke von Tesla überzeugt sind, können mit einem passenden Hebelprodukt (WKN: VA7B38 / ISIN: DE000VA7B387) überproportional von Kurssteigerungen profitieren. Skeptiker haben mit dem entsprechenden Short-Produkt (WKN: VF3FMC / ISIN: DE000VF3FMC1) die Chance auf sinkende Kurse zu setzen.

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