Bildquelle: markteinblicke.de

Die Preise für Rohöl der Sorten Brent und WTI (West Texas Intermediate) konnten zum Wochenauftakt kräftig zulegen. Die Kurse wurden befeuert durch die Meldung seitens der Trump-Regierung, dass die Ausnahmegenehmigungen für Staaten, die weiterhin iranisches Öl importieren konnten, nun nicht länger genehmigt wird. Dabei handelt es sich um eine zusätzliche Sanktionierungsstufe gegen den Iran, mit der die Rohölversorgung kurzfristig deutlich verknappt werden könnte.

Der Preis für die in Europa wichtigste Rohölsorte Brent markierte heute an der Terminbörse ICE Futures mit Sitz in London ein neues Fünf-Monats-Hoch. Mit den jüngsten Kursaufschlägen beläuft sich der Kursgewinn seit dem Dezember-Tief bei 49,96 US-Dollar aktuell bereits auf 49 Prozent.

Charttechnisch sieht jetzt alles danach aus, dass schon in Kürze das Oktober-2018er-Jahreshoch bei 84,10 US-Dollar angesteuert werden dürfte. Ausgehend vom aktuellen Kursniveau würde dies einem weiteren Zugewinn von 13 Prozent entsprechen. Gelingt der Ausbruch über das 2018er-Top, ist der Weg frei bis zu den nächsten runden Marken bei 90 und 100 US-Dollar. Eine weitere Zielmarke im Anschluss ist das 2014er-Hoch (113 US-Dollar).

Anleger, die auf Preissteigerungen bei der Ölsorte Brent setzten und sogar überproportional von steigenden Notierungen profitieren möchten, schauen sich am besten entsprechende Hebelprodukte (WKN:  VF1LVN / ISIN: DE000VF1LVN1) auf der Long-Seite an. Skeptiker haben ebenfalls mit passenden Short-Produkten (WKN: VA64RC / ISIN: DE000VA64RC7) die Gelegenheit auf fallende Brent-Preise zu setzen.

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