Bildquelle: Pressefoto Fresenius SE & Co. KGaA

Das Jahr 2018 war für Fresenius (WKN: 578560 / ISIN: DE0005785604) sehr schwierig. Der Gesundheitskonzern hatte vor allem mit Problemen im Krankenhaus-Geschäft und im Dialyse-Bereich (über die Tochter FMC (WKN: 578580 / ISIN: DE0005785802)) zu kämpfen. Gewinnwarnungen sorgten daher im Vorjahr für massive Kursverluste: Vom Hoch bei 70 Euro ging es bis auf ein Tief bei 40 Euro nach unten, ehe der Titel mit Hilfe des sich erholenden Gesamtmarkt drehte. Dadurch arbeitete sich das Papier in einem schönen Aufwärtstrend wieder an die 50-Euro-Marke heran.

Für einen nachhaltigen Sprung über Linie, die technisch eigentlich nur einen kleinen Widerstand darstellt, fehlte am heutigen Donnerstag aber der Schwung, obwohl die Bad Homburger gute Zahlen für das erste Quartal meldeten. Demnach stieg der Umsatz um acht Prozent auf 8,5 Milliarden Euro. Währungsbereinigt betrug das Plus aber „nur“ fünf Prozent. Das operative Ergebnis vor Steuern (Ebit) stieg immerhin um zwei Prozent auf 1,1 Milliarden Euro. Damit übertrafen die Bad Homburger die Analystenerwartungen. Da der Kurs der Fresenius-Aktie zuletzt aber gut gelaufen war, setzten Gewinnmitnahmen ein…

Auf www.plusvisionen.de geht es weiter…

RaumEin Beitrag von Wolfgang Raum von Plusvisionen.de

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Wolfgang Raum / Pressefoto Fresenius SE & Co. KGaA

Hinterlasse einen Kommentar

avatar
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei