Bildquelle: Pixabay / cosmix

Seit den 2018er-Hochs bei 1,25 US-Dollar hat die europäische Gemeinschaftswährung rund 10 Prozent an Wert eingebüßt und ist damit im April auf den tiefsten Stand seit Sommer 2017 gefallen.

Grund für den Preisverfall dürften die Wirtschaftsaussichten für die Euro-Zone sein, die sich deutlich verschlechtert haben. Die EU-Kommission meldete jüngst, dass sich die Wirtschaftsstimmung im Euroraum im April weiter eingetrübt hat. Der Euro bekommt diese schlechten Aussichten zu spüren.

Denn bei einer schwachen Konjunktur versuchen die Zentralbanken in der Regel, mit Zinssenkungen gegenzusteuern uns so die Wirtschaft durch günstigere Kredite anzukurbeln. Zwar liegt der Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) einerseits schon bei null.

Andererseits könnte die EZB aber bspw. weitere Milliardenkredite an Banken vergeben. Für weitere Kursrücksetzer des Euro spricht auch die robuste Stärke Amerikas. So wuchs die US-Wirtschaft im ersten Quartal mit annualisiert 3,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal überraschend stark (Q4 2018: +2,2 Prozent).

Mini Short auf EUR/USD
WKN BN1641
ISIN DE000BN16418
Emissionstag 16. September 2008
Produkttyp Mini Future
Emittent BNP Paribas

 

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