Nachdem die geplante Fusion zwischen den beiden deutschen Geldhäusern geplatzt ist, sind die beiden Banken wieder auf sich allein gestellt. Für die Commerzbank (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001) verliefen die zurückliegenden Sitzungen dabei klar besser, denn nach einem mustergültigen Test der Aufwärtstrendgerade ist neues Kurspotenzial zum Greifen nah. Allerdings sind die Risiken nach unten nicht zu unterschätzen, und das gilt auch für die Deutsche Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) – denn da rückt das Allzeittief gerade in unmittelbare Schlagdistanz!

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Quelle: Prime Quants / Pixabay / csalow

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