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Wohnraum ist in Deutschland knapp: Bis zum Jahr 2020 werden Schätzungen zufolge in Deutschland rund 400.000 Wohnungen benötigt – Helma Eigenheimbau (WKN: A0EQ57 / ISIN: DE000A0EQ578), ein Bauträger für individuelle Einfamilienhäuser (aber auch Mehrfamilienhäuser beispielsweise für Genossenschaften) will davon profitieren. Dafür hat sich Helma bereits 3.365 Grundstückeinheiten mit einem Umsatzpotenzial von 1.369 Millionen Euro gesichert.

Das soll möglichst in den kommenden fünf Jahren realisiert werden, sagt Vorstandschef Gerrit Janssen auf der Münchner Kapitalmarkt Konferenz, was einem jährlichen Umsatz von durchschnittlich 274 Millionen Euro entspräche. Hinzu könnten noch pro Jahr 100 Millionen Euro aus dem Eigenheimbau ohne eigene Grundstücke folgen, wobei der Verkauf mit Grundstücken deutlich höhere Margen bringt.

Zuletzt lag die Betriebsgewinn-Marge (Ebt) bei schönen 8,4 Prozent, verbessert von 7,2 Prozent, was sich kräftig auf das Ergebnis durchschlägt. Nach dem problematischen Jahr 2017 stieg der Betriebsgewinn (Ebt) um elf Prozent auf 21,2 Millionen Euro. Für das laufende Jahr werden 23,5 bis 26,0 Millionen Euro erwartet…

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SchummEin Beitrag von Thomas Schumm von Plusvisionen.de

Thomas Schumm ist Gründer und Herausgeber von Plusvisionen.de. Autor. Journalist. Früher auch: Reporter, Redakteur oder Chefredakteur. Seit 25 Jahren an der Börse. Bestimmt fast alles an der Börse gehandelt, was es so zu handeln gibt, jetzt aber ruhiger in dieser Hinsicht. Seit 20 Jahren publizistisch im Finanzbereich tätig. Begeistert von Wirtschaft und Börse.

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