Bildquelle: Pressefoto Stadler Rail AG

Heimlich, still und leise hat sich der Preis für Öl wieder erheblich verteuert, was auch an den Zapfsäulen unserer Tankstellen inzwischen spürbar geworden ist. Die Sorte Brent, also das europäische Öl, kostet zum Jahreswechsel noch weniger als 55 Dollar pro Barrel. Aktuell liegt der Preis schon im Bereich um 72,50 Dollar. Und ein Ende der Aufwärtsbewegung scheint nicht in Sicht. Dafür sorgt US-Präsident Donald Trump. Er spricht im Konflikt mit dem Iran inzwischen offen von kriegerischen Auseinandersetzungen, die uns hoffentlich erspart bleiben.

Profiteure des steigenden Ölpreises ist ein Konzern wie Royal Dutch Shell (WKN: A0D94M / ISIN: GB00B03MLX29), der zu den weltgrößten Öl- und Gasproduzenten zählt. Das dürfte spätestens an den kommenden Quartalszahlen ablesbar sein, die am 1. August folgen. Schon im ersten Quartal hat der Öl- und Gasmulti trotz eher günstigerer Ölpreise mehr verdient als von den Experten erwartet. Nach Steuern stand ein Gewinn von 5,3 Milliarden Dollar, was lediglich einem Minus von zwei Prozent entsprach. Doch auch am morgigen Dienstag könnte es schon spannende Neuigkeiten geben…

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RaumEin Beitrag von Wolfgang Raum von Plusvisionen.de

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

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Bildquellen: Wolfgang Raum / Pressefoto Stadler Rail AG

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