Bildquelle: © Niels Thies / Deutsche Bundesbank

Aufgrund des Handelsstreits bekamen Anlagen, die als „sicherer Hafen“ gelten, entsprechenden Auftrieb. Auch von fundamentaler Seite kommt Rückendeckung für höhere Goldpreise…

Die Nachfrage nach dem Edelmetall ist in Indien so groß wie schon lange nicht mehr und wird zusätzlich befeuert durch die wieder festere indische Rupie. Zudem erhöhte die chinesische Notenbank im April zum fünften Mal in Folge ihre Goldreserven. Und auch die Entwicklung am Terminmarkt spricht für steigende Goldnotierungen.

Denn im Handel mit Gold-Futures sind die Verkaufspositionen der US-Banken auf ein sehr niedriges Niveau gesunken. Dies war in den zurückliegenden Jahren immer wieder ein antizyklisches Kaufsignal. Denn das bedeutet, die Banken verlieren zunehmend das Interesse an einem fallenden Goldpreis. Dementsprechend bestehen gute Chancen, dass der Goldkurs schon bald wieder die Hochs vom Februar bei 1.340 US-Dollar ins Visier nimmt.

Turbo Long Open End auf Gold
WKN MF53FB
ISIN DE000MF53FB5
Emissionstag 10. Mai 2018
Produkttyp Turbo Open End
Emittent Morgan Stanley

 

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[…] Gold als Krisenwährung Als Reaktion auf diese Aussage legten die Notierungen für zehnjährige US-Staatsanleihen zu, und die Rendite sackte damit gleichzeitig erstmals seit November 2016 unter die Marke von 2 Prozent ab. Das gab dem Goldpreis entsprechenden Rückenwind. Denn sowohl US-Staatsanleihen als auch Gold gelten in Krisenzeiten als sichere Anlageklassen. […]