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Am heutigen Donnerstag konnte der DAX leichte Kurszuwächse verzeichnen. Allerdings bleibt es fraglich, ob dies der Beginn einer erneuten Erholungsrallye war.

Das war heute los. Die schwache US-Inflation bestärkte Investoren in ihrem Glauben an eine baldige Leitzinssenkung der Notenbank Fed. Zumal die jüngsten Arbeitsmarktdaten sehr schwach ausgefallen waren. Allerdings konzentrierten sich Marktteilnehmer heute besonders stark auf die Ölmärkte. Der Preis für ein Barrel der Ölsorte Brent stieg zeitweise um mehr als 4 Prozent, nachdem die norwegische Seefahrtsbehörde einen Angriff auf den Öltanker „Front Altair“ im Golf von Oman bestätigt hatte. In verschiedenen Medienberichten war auch von einem Angriff auf einen zweiten Tanker die Rede, so dass die Sorgen vor einer Eskalation der Lage in der Region weiter zunahmen.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX gab es heute keine großen Ausreißer, weder nach oben noch nach unten. Die HeidelbergCement-Aktie (WKN: 604700 / ISIN: DE0006047004) gehörte mit einem Kursplus von zeitweise knapp 2 Prozent zu den Top-Performern im deutschen Leitindex. Nach den Kursverlusten der vergangenen Tage zeigte der Baustoffhersteller damit eine Gegenreaktion.

Im Gegensatz dazu musste die RWE-Aktie (WKN: 703712 / ISIN: DE0007037129) Kursverluste von etwas mehr als 1 Prozent einstecken. Damit wurde die schwache Kursperformance der vergangenen Tage vonseiten des Energiewertes fortgesetzt.

Im Fokus stand auch Lufthansa (WKN: 823212 / ISIN: DE0008232125). Die Aktie der Kranich-Airline konnte zeitweise rund 1,5 Prozent an Wert zulegen, nachdem das Unternehmen die Passagierzahlen für den Monat Mai präsentiert hatte. Im Mai wurden 13,2 Millionen Passagiere befördert, 2,8 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. In den ersten fünf Monaten des Jahres liegt das Passagierplus bei 3,0 Prozent auf etwa 55,1 Millionen Fluggäste. Der Sitzladefaktor stieg im Mai um 1,7 Prozentpunkte auf 81,1 Prozent.

Das steht morgen an. Zum Ende der Woche werden hierzulande keine marktrelevanten Konjunkturdaten veröffentlicht. Dafür wird es am Nachmittag angesichts einiger wichtiger Daten aus den USA interessant. Im Fokus dürften unter anderem die Mai-Einzelhandelsumsätze stehen. Darüber hinaus werden die neuesten US-Daten zur heimischen Industrieproduktion veröffentlicht. Zudem steht die Bekanntgabe des Konsumklimas der Uni Michigan (Juni) auf dem Programm.

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