Bildquelle: markteinblicke.de

In einer insgesamt starken Vorwoche drückten Gewinnmitnahmen den DAX am Freitag im Tief bis auf 12.316 Punkte. In der Spitze reichte es dagegen für ein Top bei 12.425 Zählern, womit die Kurse zwar unter dem neuen Jahreshoch bei 12.438, insgesamt aber innerhalb des 2019er-Aufwärtstrends blieben. Das änderte sich erst nachbörslich:

Nachdem die Wall Street ins Minus drehte, sackte der DAX nachbörslich unter die 12.300er-Marke zurück und rutschte damit an die untere Begrenzung des Aufwärtstrendkanals heran. Kommt es heute unterhalb von 12.285 zu weiteren Abgaben, müsste zunächst ein Test der 12.200er-Schwelle einkalkuliert werden, bevor die runde 12.000er-Barriere erneut auf den Prüfstand gestellt werden könnte. Die Bullen abzuschreiben, wäre jedoch verfrüht, denn am Ende dieser Woche wartet der G20-Gipfel in Osaka – und mit diesem eine mögliche Einigung im Handelsstreit! Das heißt:

Klettern die Kurse oberhalb von 12.438 Punkten auf ein neues Jahreshoch (wobei idealerweise auch gleich die Eindämmungslinie bei 12.458 Zählern überboten werden sollte), hätte der DAX zuerst Platz bis 12.500, anschließend sogar bis 12.600 Punkte. Darüber würde dann die runde 13.000er-Marke langsam ein Thema werden, die zuletzt vor einem Jahr angesteuert wurde.

Trading-Idee steigend (Call) fallend (Put)
WKN DC1NM9 XM3B7F
Basispreis 10.589,66 13.668,91
Knock-out-Schwelle 10.589,66 13.668,91
Letzter Handelstag Open End Open End
Hebel 7,08 9,11
Kurs1) 17,44 13,55

1)Uhrzeit: 24.06.2019 08:28:28

Quelle: Deutsche Bank AG / X-markets

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquelle: markteinblicke.de

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