Bildquelle: Pressefoto Deutsche Bank

In den vergangenen Tagen hat die Aktie der Deutschen Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) zu einer vorsichtigen Erholung angesetzt. Das arg gebeutelte Institut konnte mit einigen aus Anlegersicht erfreulichen Nachrichten aufwarten.

Aus der geplanten Fusion mit der Commerzbank (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001) wurde es nichts. Stattdessen muss die Deutsche Bank den Konzernumbau auf eigene Faust stemmen. Dazu gehört nun auch ein massives Stellenabbaprogramm, das die seit Jahren schwache Profitabilität endlich ankurbeln soll. Wir dürfen gespannt sein, ob damit der langersehnte Befreiungsschlag gelingt.

FAZIT. Nach der gescheiterten Fusion mit der Commerzbank denkt die Deutsche Bank über eine milliardenschwere Bad Bank für lang laufende Derivate, die zuletzt kaum Ertrag abgeworfen haben, nach. Der bestandene Stresstest in den USA und die nun gehandelten massiven Einsparungen sowie die kurzfristige Markterholung könnten der Deutsche-Bank-Aktie kurzfristig Auftrieb verleihen. Trotzdem bleibt die Lage für europäische Banken schwierig, auch weil die EZB über weitere geldpolitische Lockerungsmaßnahmen nachdenkt.

Anleger, die auf einen Aufwärtstrend der Deutsche-Bank-Aktie setzten und sogar überproportional von steigenden Kursen des DAX-Wertes profitieren möchten, schauen sich am besten entsprechende Hebelprodukte (WKN: GA73M8 / ISIN: DE000GA73M83) auf der Long-Seite an. Wer von fallenden Notierungen bei der Deutschen Bank profitieren möchte, hat mit den passenden Short-Produkten (WKN: GA3WJ6 / ISIN: DE000GA3WJ69) die Gelegenheit.

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[…] Im Fall der Deutschen Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) steht wiederum ein umfangreiches Stellenabbauprogramm im […]

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[…] Ausstieg aus dem Aktienhandel Im Rahmen des Konzernumbaus wird das Investmentbanking laut dem Deutsche-Bank-Chef geschrumpft und soll sich in Zukunft auf das Geschäft mit Krediten, Anleihen und Währungen sowie auf strategische Beratung fokussieren. Aus dem weltweiten Aktienhandel will das Kreditinstitut aussteigen. Bilanzpositionen im Volumen von 74 Mrd. Euro sollen in einer internen Abwicklungseinheit abgebaut werden. […]