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Am heutigen Donnerstag zeigte sich der DAX nur wenig bewegt. Trotzdem reichte es noch zu einem neuen Jahreshoch. So richtig spannend dürfte es erst morgen zugehen.

Das war heute los. Trotz eines neuen Jahreshochs wollte bei DAX-Anlegern keine richtige Jubelstimmung aufkommen. Zum einen fehlten die Impulse aus Übersee. Die Wall Street legte feiertagsbedingt eine Pause ein. Zum anderen warten auch Investoren hierzulande auf wichtige Konjunkturdaten. Zum Ende dieser Woche steht die Bekanntgabe der neuesten US-Arbeitsmarktdaten an. So kurz vor diesem Termin wollten sich Anleger offenbar nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen und warteten stattdessen lieber ab.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX gehörte die Continental-Aktie (WKN: 543900 / ISIN: DE0005439004) zu den Tagesgewinnern. Das Papier legte zeitweise etwas mehr als 2 Prozent an Wert zu. Der Reifenhersteller und Automobilzulieferer stoppte damit die schwache Entwicklung der vergangenen Tage. Kurz nach dem G20-Gipfel in Japan und dem „Waffenstillstand“ im Handelsstreit zwischen China und den USA war die Continental-Aktie kurzfristig in die Höhe geschossen, während in den vergangenen Tagen schnell Gewinnmitnahmen einsetzten. Damit war es heute offenbar vorbei.

Mit einem zwischenzeitlichen Kursminus von knapp 4 Prozent war die thyssenkrupp-Aktie (WKN: 750000 / ISIN: DE0007500001) am DAX-Ende zu finden. Als Belastungsfaktor entpuppte sich ein negativer Analystenkommentar.

In der zweiten Reihe stand unter anderem Osram (WKN: LED400 / ISIN: DE000LED4000) im Fokus. Gestern hatte das Unternehmen bestätigt, dass die Finanzinvestoren Bain Capital und The Carlyle Group nach langem Warten nun endlich ein Übernahmeangebot für den Lichtkonzern abgegeben haben. Dieses liegt bei 35 Euro je Aktie oder insgesamt etwa 3,4 Mrd. Euro. Diese Nachricht hatte die im MDAX gelistete Osram-Aktie heute zeitweise um etwas mehr als 5 Prozent in die Höhe getrieben.

Das steht morgen an. Im Fokus steht der Juni-Arbeitsmarktbericht der US-Regierung. Vor allem im Hinblick auf das weitere Vorgehen der US-Notenbank Fed. Nach der jüngsten Notenbanksitzung scheinen Marktteilnehmer davon überzeugt zu sein, dass die Fed die Leitzinsen auf ihrer Sitzung Ende Juli senken wird. Erneut schwache Arbeitsmarktdaten dürften diesen Glauben bestärken. Neben dem Juni-Arbeitsmarktbericht dürften Anleger hierzulande am morgigen Freitag zudem die deutschen Mai-Daten zum Auftragseingang in der Industrie im Blick haben.

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