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Nach dem gestrigen Kurssturz konnte sich der DAX am heutigen Mittwoch stabilisieren. Am Nachmittag arbeitete sich das wichtigste deutsche Börsenbarometer sogar etwas nach oben. Angesichts des Wartens auf die Fed-Leitzinsentscheidung waren jedoch keine allzu großen Kurssprünge zu erwarten.

Das war heute los. DAX-Anleger schauten in erster Linie auf den Ausgang der jüngsten Fed-Sitzung. Sie wollten sich im Vorfeld nicht zu weit aus dem Fenster lehnen und für eine Richtung entscheiden. Einen Ausbruch nach oben verhinderten auch schwach ausgefallene europäische Konjunkturdaten. Laut Statistikamt Eurostat wuchs die Euroland-Konjunktur im zweiten Quartal gegenüber dem Vorquartal lediglich um 0,2 Prozent. Zu Beginn des Jahres lag das Plus noch bei 0,4 Prozent. Die schwachen Daten brachten den Euro unter Druck.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX überzeigte vor allem adidas (WKN: A1EWWW / ISIN: DE000A1EWWW0). Die Aktie des größten Sportartikelherstellers Europas kletterte zeitweise um fast 4 Prozent in die Höhe. Damit erholte sich das Papier sehr schnell von dem gestrigen Kursrücksetzer im späten Handel und bewegte sich wieder in Richtung Allzeithoch.

Im Gegensatz dazu verlor die E.ON-Aktie (WKN: ENAG99 / ISIN: DE000ENAG999) in der Spitze rund 4 Prozent an Wert und landete zum Handelsschluss bei einem Minus von 1,86 Prozent. Für die schlechte Stimmung rund um den Versorger hatte ein negativer Analystenkommentar gesorgt.

Das steht morgen an. Am morgigen Donnerstag werden Anleger kaum Zeit haben, den Fed-Leitzinsentscheid zu verarbeiten und sich auf die Bekanntgabe der Juli-Arbeitsmarktdaten in den USA vorzubereiten. Schließlich stehen weitere wichtige Konjunkturdaten zur Veröffentlichung an. Hierzulande dürften die europäischen Juli-Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe im Fokus stehen. In den USA werden neben den wöchentlichen Daten zu den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe die Juni-Bauausgaben und der ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe (Juli) bekanntgegeben. Darüber hinaus geht die Berichtssaison für das Juni-Quartal weiter. Hierzulande dürften vor allem die neuesten Zahlen von BMW, Infineon, Siemens und Zalando Beachtung finden. 

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