Bildquelle: markteinblicke.de

54 Prozent der Privatanleger in Deutschland setzen bei einem Index-Investment zunächst auf den deutschen Aktienindex DAX. Mit knapp 23 Prozent, ein deutlicher Anstieg gegenüber der DDV-Umfrage aus dem Vorjahr, bestätigt der amerikanische Dow Jones den zweiten Platz.

Auf dem dritten Rang landen laut DDV-Angaben mit 11,2 Prozent MDAX und/oder SDAX vor dem europäischen Euro Stoxx 50, den 7,1 Prozent der Befragten bei ihrer Indexauswahl primär berücksichtigen. Für den japanischen Leitindex Nikkei 225 entscheiden sich noch 5,1 Prozent, heißt es weiter.

„Nach wie vor konzentrieren sich viele Anleger in Deutschland auf den hiesigen Markt. Das vermeintlich Vertraute erscheint vielen Investoren offenbar weniger riskant und mitunter ertragreicher. Unter dem Gesichtspunkt der Portfoliostreuung sollten Anleger jedoch auch bei der Geldanlage durchaus über den Tellerrand blicken und sich bietende Marktgelegenheiten, auch jenseits des DAX, nutzen. Strukturierte Wertpapiere werden dabei auf eine Vielzahl von Indizes als Basiswert emittiert“, so Lars Brandau, Geschäftsführer des DDV.

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