Bildquelle: Pressefoto © Voltabox

Die Euphorie nach dem Börsengang, als die Voltabox-Aktie (WKN: A2E4LE / ISIN: DE000A2E4LE9) noch bei knapp 34 Euro notierte, ist raus. Sie ist einer deutlich skeptischeren Betrachtungsweise gewichen. Das wird auch beim Blick auf das Verhältnis von Eigenkapital zu Marktwert deutlich: es beträgt aktuell 151 zu 110 Millionen Euro. Anders ausgedrückt: Die Börse geht in nächster Zukunft eher von weiteren Verlusten aus, die das Eigenkapital schmälern würden.

Der Vorstand hat indes „eine Reihe von Maßnahmen eingeleitet, um die Kostenstrukturen zu verbessern und im Jahr 2020 eine nachhaltige Rückkehr in die Gewinnzone zu gewährleisten.“ Zudem würde sich Voltabox in Zukunft verstärkt auf Projekte und Systemlösungen konzentrieren, die ein besseres Verhältnis von Entwicklungsaufwand zu potentiellem Umsatz versprächen. Nun denn.

Einstweilen hat Voltabox die Prognose für das laufende Geschäftsjahr am 12. August gesenkt. Der Grund: Ein Großauftrag in den USA zieht sich hin…

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SchummEin Beitrag von Thomas Schumm von Plusvisionen.de

Thomas Schumm ist Gründer und Herausgeber von Plusvisionen.de. Autor. Journalist. Früher auch: Reporter, Redakteur oder Chefredakteur. Seit 25 Jahren an der Börse. Bestimmt fast alles an der Börse gehandelt, was es so zu handeln gibt, jetzt aber ruhiger in dieser Hinsicht. Seit 20 Jahren publizistisch im Finanzbereich tätig. Begeistert von Wirtschaft und Börse.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Thomas Schumm / Pressefoto © Voltabox

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