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Der Handelsstreit zwischen China und den USA sowie Italien und der Brexit bereiten Anlegern offenbar keine so großen Sorgen mehr wie zuletzt. Trotzdem bleibt die Lage angespannt, was sich an dem holprigen Stabilisierungsversuch im DAX in dieser Woche zeigt. Schließlich können diese Themen die Märkte jederzeit wieder durcheinanderwirbeln.

Deutschland

Die Aussichten für SAP bleiben dank der Konzentration auf Wachstumsbereiche wie Cloud Computing hervorragend. Kein Wunder, dass Europas größter Softwarekonzern im DAX weiterhin die mit Abstand höchste Marktkapitalisierung vorzuweisen hat. Mehr dazu hier.

Konjunktursorgen und der chinesisch-amerikanische Handelsstreit haben derzeit die Infineon-Aktie voll im Griff. Die Konzentration auf einige Zukunftsmärkte und eine Übernahme könnten dem Münchner Halbleiterkonzern jedoch mittel- bis langfristig zum Erfolg verhelfen. Mehr dazu hier.

Wenn es am Aktienmarkt um eine mögliche Übernahme geht, ist es häufig zu beobachten, dass der Kurs des Käufers fällt, während die Anteilsscheine des zu übernehmenden Unternehmens nach oben klettern. Im Fall eines möglichen Zusammenschlusses von thyssenkrupp und Klöckner & Co konnten am Freitag jedoch beide Titel Kurszuwächse verbuchen. Mehr dazu hier.

Die Verschärfung im Handelsstreit zwischen China und den USA sowie die weltweiten Konjunktursorgen hatten die Aktienmärkte in den vergangenen Wochen regelrecht durcheinandergewirbelt. Doch dies war bei weitem nicht alles, was die Evotec-Aktie bewegte. Mehr dazu hier.

International

Wasserstoff und die Brennstoffzelle gehören derzeit zu den interessantesten Anlagethemen. Auch in der breiten Öffentlichkeit setzt sich der Gedanke durch, dass die Wasserstofftechnologie zu einer emissionsfreien Energieversorgung beitragen kann. Entsprechend wird es rund um die Branchenvertreter wie Nel oder Ballard Power derzeit einfach nicht ruhig. Mehr dazu hier.

Die Autobranche hat weltweit mit vielen Problemen zu kämpfen. Selbst im einstigen Schlaraffenland China wurden zuletzt deutliche Absatzrückgänge verbucht. Gut für diejenigen, die auf reine Elektroautos und Hybrid-Fahrzeuge gesetzt haben. Dieser Bereich zeigte sich in China im ersten Halbjahr zur Freude von BYD sehr robust. Mehr dazu hier.

Als hätte Tesla nicht schon genug mit der schwer in den Griff zu bekommenden Produktion seiner Elektroautos und den alles andere als einfachen Auslieferungen der Fahrzeuge zu kämpfen, macht nun ein anderer Unternehmensbereich verstärkt Probleme. In diesen Tagen sorgte die Schlagzeile für Furore, wonach Walmart Tesla wegen brennender Solardächer verklagt hat. Mehr dazu hier.

In den vergangenen Jahren war der chinesische Automarkt für die Automobilkonzerne wie ein Schlaraffenland. Die Stimmung liegt jedoch seit einer Weile im Keller. Daran ist nicht nur der Handelsstreit mit den USA schuld. Die Schwäche bekommen auch chinesische Autokonzerne wie Geely zu spüren. Mehr dazu hier.

Wochenvorschau: Unternehmenstermine

In Sachen Unternehmensdaten wird die Nachrichtenlage dünner. Die Berichtssaison zum zweiten Quartal 2019 ist weitgehend beendet.

Wochenvorschau: Konjunkturdaten

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