Bildquelle: Pressefoto Andritz

Andritz (WKN: 632305 / ISIN: AT0000730007) erlebt an der Wiener Börse aktuell einen neuen Kursaufschwung. Seit dem Zwischentief vom 15. August ging es für die Notierungen bis zum vergangenen Freitag in der Spitze um 12 Prozent nach oben. Die Aktie reagiert damit positiv auf die jüngst bekanntgegebene Übernahme des schwedischen Unternehmens Kempulp.

Integration in die Sparte „Pulp & Paper“
Der auf Technologie zur Zellstoffherstellung spezialisierte Systemanbieter soll in die Andritz-Sparte „Pulp & Paper“ integriert werden. Die Übernahme durch den österreichischen Anlagenbauer Andritz umfasst die Übertragung sämtlicher geistiger Eigentumsrechte sowie technisches Know-how Werkzeuge, Systeme und Lagerbestände von Kempulp.

Stärkung des Zellstoffbereichs
Der schwedische Konzern ist Spezialanbieter von Prozesslösungen, Ausrüstungen, Modernisierungen, Ersatzteilen und Dienstleistungen, die das bestehende Angebot von Andritz für die Zellstoffindustrie ergänzen. Für das in Karlstad, Schweden, ansässige Unternehmen sind derzeit rund 30 Mitarbeiter beschäftigt.

Hier liegen die nächsten Kursziele
Durch die jüngsten Kursgewinne hat sich Andritz (aktuell: 32,70 Euro) bis knapp unter den Widerstand bei rund 34 Euro herangearbeitet. Gelingt der Ausbruch nach oben, würde dies ein neues charttechnisches Kaufsignal bedeuten.

Nächstes Kursziel ist dann die bei 38,30 Euro verlaufende 200-Tage-Linie. Im Fall eines neuen Aufwärtstrendwechsels liegen die nächsten Kursziele bei 43,70 Euro (April-Hoch) und bei 45,16 Euro (Februar-Top).

Wer gehebelt von Kurssteigerungen der Andritz-Aktie profitieren möchte, setzt beispielsweise auf entsprechende Hebelprodukte, wie diesen HVB Turbo Bull (WKN: HX9UT3 / ISIN: DE000HX9UT30). Für Shorties existieren ebenfalls genügend passende Produkte, wie dieser Mini Future Bear auf Andritz (WKN: HX9GW7 / ISIN: DE000HX9GW74).

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Bildquelle: Pressefoto Andritz

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