Bildquelle: Pressefoto BASF SE

Rund drei Jahre nach einem schweren Explosionsunglück auf dem Gelände des Chemiekonzerns BASF (WKN: BASF11 / ISIN: DE000BASF111) in Ludwigshafen ist der Angeklagte zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt worden.

Das Landgericht Frankenthal (Rheinland-Pfalz) sah es am Dienstag als erwiesen an, dass der 63 Jahre alte Mann bei Reparaturarbeiten im Oktober 2016 eine falsche Leitung angeschnitten hatte. Die Folge war eine verheerende Explosion, bei der 5 Menschen zu Tode kamen und 44 weitere verletzt wurden. Zu den Toten zählten auch 4 Mitarbeiter der Werksfeuerwehr.

Konsolidierung
An der Börse hatte das Urteil keinen kursbewegenden Einfluss. Die Aktie von BASF beendete den Handel am Dienstag mit einem Plus von 0,4 Prozent. Am Mittwoch ist BASF mit einem Rücksetzer von 0,2 Prozent in den Handel gestartet (aktuell: 58,10 Euro).

Hier liegt die nächste Unterstützung
Charttechnisch bleibt die Lage aber weiter angespannt. BASF notiert nur knapp über dem 7-Jahres-Tief vom 15. August bei 56,20 Euro. Sollte diese Unterstützung unterschritten werden, wäre dies ein neues massives Verkaufssignal. Nächstes Korrekturziel ist dann die runde 50er-Marke.

Auf der Oberseite gilt es, die bei 64,30 Euro verlaufende 200-Tage-Linie zurückzuerobern. Im Anschluss liegt das nächste Kursziel bei 74,49 Euro, dem bisherigen Jahreshoch vom April.

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Bildquelle: Pressefoto BASF SE

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