Bildquelle: Pressefoto STRABAG SE

Die STRABAG-Aktie (WKN: A0M23V / ISIN: AT000000STR1) konnte am Freitag auch dank eines positiven Gesamtmarktumfeldes Kurszuwächse verbuchen. Zudem hatte der österreichische Baukonzern seine 2019er-Halbjahreszahlen vorgelegt. Es bleibt allerdings abzuwarten, ob die Aktie die jüngste Seitwärtsbewegung hinter sich lassen kann.

Für die zweite Jahreshälfte sieht man auf Unternehmensseite keine große Abschwächung der Bauwirtschaft. Schließlich wurden die Jahresziele bestätigt. So soll bei der Leistung die Marke von 16,0 Mrd. Euro überschritten werden. Die Prognose für eine EBIT-Marge von mindestens 3,3 Prozent bleibt ebenfalls aufrecht. Bis zum Jahr 2022 will STRABAG sogar einen Wert von 4 Prozent erreichen.

Im ersten Halbjahr 2019 lag die Leistung bei 7,5 Mrd. Euro. Ein Anstieg von 9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Besonders gut lief es in Deutschland, beim Hochbau in Österreich, der Abwicklung des Auftragsbestands in Ungarn und dank eines Großprojekts in Großbritannien. Die Umsätze kletterten sogar um 11 Prozent auf 7,0 Mrd. Euro zu, während das EBIT auf 61 Mio. Euro im Vorjahresvergleich mehr als verdreifacht werden konnte.

FAZIT. Die STRABAG-Aktie bewegt sich nun seit geraumer Zeit im Bereich der 30-Euro-Marke seitwärts. Angesichts der erwarteten Konjunkturabkühlung sind die Folgen für die Bauwirtschaft ungewiss. Dies ist alles andere als ein ideales Umfeld, um nun durchzustarten. Daher könnte sich ein Discount-Zertifikat auf die STRABAG-Aktie (WKN: HZ1RP1 / ISIN: DE000HZ1RP16) mit einem aktuellen Discount von rund 7 Prozent anbieten.

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