Bildquelle: Pressefoto Aixtron

Aixtron (WKN: A0WMPJ / ISIN: DE000A0WMPJ6) könnte zu den heimlichen Gewinnern des Handelskrieges zwischen den USA und China werden. Der Hersteller von Halbleitern ist wegen der erwarteten Nachfragebelebung aus Asien optimistisch, dass sich der Auftragseingang in der zweiten Jahreshälfte verbessert.

Aufgrund des schwelenden US-Chinesischen-Handelskonflikts könnten laut Aixtron chinesische Kunden im zweiten Halbjahr vermehrt Maschinen bei Aixtron bestellen, um heimische Lieferketten aufzubauen und die Abhängigkeit von den USA zu reduzieren.

Schwache Investitionsbereitschaft
Aixtron leidet wie viele andere Unternehmen mit Bezug zur Halbleiterbranche derzeit unter der schwachen Investitionsbereitschaft der Kunden. Sollte der Konzernvorstand mit der Prognose recht behalten, dürfte sich das aber bereits im laufenden zweiten Geschäftshalbjahr ändern.

Hier liegen die nächsten Kursziele
An der Börse kann Aixtron am Freitagvormittag an die Aufholbewegung der Vortage anknüpfen. Die Aktie verzeichnet einen Kursgewinn von 1,4 Prozent (aktuell: 9,67 Euro). Damit bestehen gute Chancen, dass in Kürze die Tops vom August (10,55 Euro) und Mai (10,69 Euro) in Angriff genommen werden. Darüber stellt sich die nächste Zielmarke auf 12 Euro (November-2018-Hoch).

Wer optimistisch ist und auf steigende Kurse der Aixtron-Aktie setzt und sogar überproportional von einem Kursanstieg profitieren möchte, schaut sich am besten entsprechende Hebelprodukte (WKN: HZ17FS / ISIN: DE000HZ17FS2) an. Skeptiker haben Gelegenheit mit entsprechenden Hebelprodukten (WKN: HX3JE2 / ISIN: DE000HX3JE20) auf fallende Kurse der Aixtron-Aktie zu setzen.

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Bildquelle: Pressefoto Aixtron

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