Die reinen Zahlen sprechen erst einmal eine deutliche Sprache: zwischen dem bisherigen Jahreshoch Anfang Januar und dem -tief Mitte August liegen 44%, minus. Doch die Papiere von ThyssenKrupp (WKN: 750000 / ISIN: DE0007500001) haben in einer starken Aufholjagd gezeigt, dass immer noch mit ihnen gerechnet werden kann; das gilt auch für die Zeit nach dem 23. September, wenn der Stahlkonzern aus Essen aus dem DAX in den MDAX absteigen wird. Aus charttechnischer Sicht besteht jedenfalls durchaus noch Potenzial nach oben…

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Quelle: Prime Quants / Bildquelle: Pressefoto ThyssenKrupp

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