Bildquelle: markteinblicke.de

Der DAX-Rekord für Gewinntage liegt bei 12 Sitzungen hintereinander und stammt aus dem November 2014. Um diesen tatsächlich einzustellen, muss der DAX also noch ein paar Meter machen und vor allem eine ganze Reihe charttechnischer Aufgaben erfüllen. Im Detail:

Mit dem gestrigen Intraday-Top bei 12.472 haben die Kurse den Widerstandsbereich zwischen 12.350 und 12.436 zwar kurzzeitig nach oben verlassen, der Break auf Schlusskursbasis steht jedoch noch aus und ist eine Grundvoraussetzung für einen Sprint an das amtierende Jahreshoch bei 12.656 Punkten. Oberhalb dieser Chartmarke würde sich zwar eine kleinere Volumenspitze bei 12.750 den Kursen in den Weg stellen, im Prinzip hätten die Notierungen aber Platz bis an die runde 13.000er-Schwelle. Und die Unterseite?

Dort ist weiterhin die 12.350er-Marke als erste Unterstützung zu nennen, darunter sollten die beiden Haltelinien bei 12.310 und 12.300 stützend wirken, bevor das kleine Gap vom Mittwoch bei 12.292 geschlossen werden könnte. Die nächsten Haltestellen sind bei 12.200 bzw. 12.189 und 12.173 zu finden, und erst darunter würde noch einmal die Haltezone bei 12.035/12.000 und die offene Kurslücke aus der Vorwoche mit der unteren Kante bei 11.957 Punkten in den Fokus rücken.

Trading-Idee steigend (Call) fallend (Put)
WKN DC0WYC XM3B7G
Basispreis 10.974,69 13.581,43
Knock-out-Schwelle 10.974,69 13.581,43
Letzter Handelstag Open End Open End
Hebel 8,35 10,35
Kurs1) 14,88 11,99

1)Uhrzeit: 13.09.2019 08:19:46

Quelle: Deutsche Bank AG / X-markets

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

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