Bildquelle: Pressefoto © TUI Group

Da denkt der Anleger, die TUI-Aktie (WKN: TUAG00 / ISIN: DE000TUAG000) kann sich endlich an den Widerstand bei 10,00 Euro heranarbeiten um anschließend das alte Gap aus dem Januar zu schließen und bis 12,50 Euro durchzulaufen, da kommt der nächste Nackenschlag.

Ein springender Ölpreis als Folge der Anschläge auf die Ölanlagen in Saudi-Arabien. Schon gibt die TUI-Aktie zumindest einen Teil der zuletzt mühsam erarbeiteten Kursgewinne wieder ab. Und dies nicht ohne Grund, denn höhere Kerosin-Preise schlagen direkt auf die Gewinnentwicklung durch, sofern sich TUI nicht langfristig mit Optionen und Future-Kontrakten das zuletzt niedrigere Preisniveau gesichert hat.

Doch der Reihe nach: Zu Jahresbeginn musste der weltgrößte Touristikkonzern eine Gewinnwarnung abgeben, weshalb der Kurs des Papiers auf das niedrigste Niveau seit 2013 zurückfiel. Erst bei 7,77 Euro war das Zwischentief erreicht, was auch an der ausbezahlten Dividende von 0,72 Euro pro Aktie lag, die nach der Hauptversammlung im Februar ausgeschüttet wurde…

Auf www.plusvisionen.de geht es weiter…

RaumEin Beitrag von Wolfgang Raum von Plusvisionen.de

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Wolfgang Raum / Pressefoto © TUI Group

Hinterlasse einen Kommentar

avatar
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei