Bildquelle: Pressefoto Covestro

Covestro (WKN: 606214 / ISIN: DE0006062144)hat es derzeit schwer. Die schwächelnde globale Konjunktur setzt dem Spezialchemiehersteller (zyklischer Wert) gewaltig zu. Und dann ist da natürlich noch die aktuelle Debatte um all das Plastik in der Welt, was Covestro (ehemalige Bayer-Sparte, Bayer hält noch acht Prozent) als einer der Top-20-Kunststoffhersteller auf diesem Globus natürlich besonders betrifft.

Wir alle lieben Kunststoff – und es ist aus unserer heutigen Welt durch seine omnipräsente Anwendung (derzeit) nicht wegzudenken, aber, so paradox das klingen mag, wir wollen eigentlich damit nichts mehr zu tun haben. Schließlich kommt, weil nur unzureichend – vulgo: dämlich – entsorgt, dieses Plastik irgendwann in Form von Mikropartikeln wieder in uns an, wo es vermutlich Schäden anrichtet, von denen wir noch nicht einmal etwas ahnen.

Also müssen Plastiktüten weg … und die Welt ist gerettet. Ja, so stellen wir uns das tatsächlich vor! So einfach wird es aber nicht sein. Zu Recht weist Covestro-Chef, Markus Steilemann, darauf hin, dass solche Verbote eher Symbolpolitik seien…

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SchummEin Beitrag von Thomas Schumm von Plusvisionen.de

Thomas Schumm ist Gründer und Herausgeber von Plusvisionen.de. Autor. Journalist. Früher auch: Reporter, Redakteur oder Chefredakteur. Seit 25 Jahren an der Börse. Bestimmt fast alles an der Börse gehandelt, was es so zu handeln gibt, jetzt aber ruhiger in dieser Hinsicht. Seit 20 Jahren publizistisch im Finanzbereich tätig. Begeistert von Wirtschaft und Börse.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Thomas Schumm / Pressefoto Covestro

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